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KANN MAN DAS ALTERN WIRKLICH VERLANGSAMEN?

Was Sie schon immer über das Altern wissen wollten

WIE ENTSTEHEN DIE ZEICHEN DER HAUTALTERUNG?

Jean Krutmann: Zeichen der Hautalterung entstehen nicht nur, weil man mit dem Geburtstag wieder ein Jahr älter geworden ist. Sie entstehen, weil nach und nach kleinere Defekte zunehmen: Die Feuchtigkeitsversorgung der Haut nimmt ab, die Hautbarriere wird schwächer, oxidativer Stress macht sich bemerkbar.*

IST HAUTALTERUNG GENETISCH BEDINGT?

Jean Krutmann: Wir wissen, dass diese ersten Schäden vor allem durch Umwelteinflüsse (UV-Strahlen, Luftverschmutzung), den Lebensstil und zu einem erheblich kleineren Anteil durch genetische Veranlagung verursacht werden.*

WAS KANN MAN GEGEN DIE ZEICHEN DER HAUTALTERUNG TUN?

Jean Krutmann: UV-Filter sind ein wichtiger erster Schritt, um den Einfluss von UVA- und UVB Strahlen auf das vorzeitige Altern zu limitieren. Aber sie müssen zu einem hochwirksamen antioxidativen, den Umweltbelastungen entgegen wirkenden und hautstärkenden Komplex kombiniert werden. Schönheitspflege ist nicht alles. Wie man altert ist auch abhängig von der Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung.*

Wie haben wir die Wirksamkeit von Slow Âge nachgewiesen?

Zum ersten Mal haben wir die Wirksamkeit von Slow Âge gegen das reale Leben getestet. Wir wollten unbedingt Slow Âge mit herkömmlichen Produkten vergleichen. Dadurch konnten wir zeigen, wie sich die Haut innerhalb von 2 Monaten mit Slow Âge verändert hat und wie sie sich verändert haben sollte, wodurch wir beweisen konnten, dass wir das Auftreten von Alterszeichen verlangsamen können.
Um noch eins drauf zu setzen: Weil Altern nicht nur Genetiksache ist, haben wir alle Frauen, die das Produkt getestet haben mit einem Armband ausgestattet, dass die Menge an UVA Stahlung misst und haben sie so ausgewählt, dass wir ein repräsentatives Panel von 9 Alterszeichen hatten: 5 interne (Müdigkeit, Stress, Emotionen, Ernährungsgewohnheiten, Schlafprobleme) und 4 externe (Verschmutzung, Rauchen, Umwelt, Sonneneinstrahlung). *Exklusives Interview mit Jean Krutmann, Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung.