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BERATUNG

Haarpflege

Entdecken Sie die Tipps von unseren Spezialisten

Beratung durch den Dermatologen

Wann spricht man tatsächlich von Haarausfall?

Wussten Sie schon?

Das Haar wächst während des gesamten Lebens nicht kontinuierlich sondern in aufeinander folgenden Zyklen. Zu jedem Zyklus gehört eine Wachstumsphase, eine Ruhephase und auch eine Regressionsphase, in welcher das Haar abstirbt, sich löst und ausfällt.
Männer oder Frauen verlieren normalerweise etwa 30 bis 80 Haare pro Tag. Dabei gibt es zwei saisonale Spitzenzeiten: im Frühling, aber vor allem auch im Herbst. Bei einem dauerhaften Ausfall von mehr als 100 Haaren pro Tag geht man von einem übermäßigen Haarausfall aus.

Was tun?

Es ist wichtig, dass man unterscheidet, ob die Haare ausfallen oder abbrechen. Wenn die aufgesammelten Haare eher kurz sind und keine Haarzwiebel haben, handelt es sich nicht um Haarausfall sondern um Haarbruch. In diesem Fall können Sie Ihre Haare mit einer auf Ihren Haartyp abgestimmten Pflege behandeln, damit sie resistenter werden.
Wenn Sie mit der Hand durch Ihr Haar streichen und dabei mehr als 10 Haare ausfallen (mit der Haarzwiebel), sollten Sie sich von Ihrem Apotheker oder Dermatologen über eine Behandlung gegen Haarausfall beraten lassen.

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Beratung durch den Dermatologen

Welche Ursachen für Haarausfall gibt es?

Wussten Sie schon?

Haarausfall kann plötzlich oder schrittweise auftreten und nicht jeder ist erblich bedingt. Zahlreiche Faktoren können diesem Problem zu grunde liegen.

Bei den Männern ist in 95% der Fälle der Haarausfall bedingt durch eine androgenetische Alopezie, d. h. die Ursache ist genetisch oder hormonell. Sie beginnt in der Pubertät und der Haarausfall ist insbesondere über den Schläfen (Schläfenbein) und ganz oben am Kopf (Scheitel) zu sehen.

Eine androgenetische Alopezie ist bei Frauen seltener und kann anhand einer Hormonuntersuchung festgestellt werden. Andererseits reagieren Frauen empfindlicher auf saisonale Veränderungen (insbesondere im Herbst) und in Zeiten hormoneller Veränderungen (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause,...), was die primären Auslöser für Haarausfall sind.

Was tun?

Im Allgemeinen ist eine Belastung der Haare zu vermeiden (zu heißes Waschen, Colorationen,...).
Bei Männern sollte so früh wie möglich gehandelt werden, um einen verfrühten Haarausfall zu vermeiden, sobald eine Ausdünnung der Haare im Bereich der Schläfen festgestellt wird. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker beraten, er wird Ihnen eine spezifische Pflege empfehlen, die umso effektiver ist, je früher Sie aktiv werden.
Bei den Frauen geht Haarausfall nach vorübergehenden hormoneller Störungen wie Pubertät und Schwangerschaft normalerweise wieder von selbst zurück. Ist das nicht der Fall, können Sie sich von Ihrem Gynäkologen beraten lassen.

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Beratung durch den Dermatologen

Wie erhält man Haare schön und gesund?

Wussten Sie schon?

Glanz und Widerstandsfähigkeit des Haars hängen vom seinem Zustand an der Oberfläche und in der Tiefe ab. An der Oberfläche ist die Cuticula die Schutzschicht des Haares. Sie setzt sich aus Zellen mit dachziegelartigen Schuppen, die durch Lipide und Proteine zusammengehalten werden, zusammen. Wenn die Schuppen in einem guten Zustand sind und perfekt am Haarschaft kleben, ist das Haar weich und glänzend. In der Tiefe setzt sich der Cortex aus Fasern zusammen, die durch Lipide und Proteine verbunden werden. Der Cortex stellt die Reißfestigkeit der Haare sicher.

Was tun?

Im Allgemeinen sollten Sie zu aggressive oder zu häufige Behandlungen vermeiden (Colorationen, Glätten, Föhnen,...), weil dadurch Cuticula und Cortex-Fasern beeinträchtigt werden. Die Haare werden dann schwach und brüchig. Sie verlieren an Glanz und sind nicht mehr weich. Verwenden Sie vorzugsweise mild reinigende Shampoos und trocknen Sie die Haare sorgfältig mit einem Handtuch ab. Das anschließende Trocknen mit dem Haartrockner ist dadurch kürzer und weniger aggressiv. Sie können auch regelmäßig eine Repair-Pflege anwenden, um die Schuppen zu glätten und um die Haarfasern zu stärken.

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Beratung durch den Dermatologen

Welche Behandlung ist gegen Schuppen geeignet?

Wussten Sie schon?

Schuppen sind die Folge einer zu heftigen Abschuppung der Kopfhaut. Normalerweise erneuern sich die Kopfhautzellen auf natürliche Weise und werden in Form von winzigen und unsichtbaren Schuppen eliminiert. Durch den Einfluss bestimmter Faktoren kann sich diese Erneuerung jedoch beschleunigen. Die Ansammlung aus abgestorben Zellen bildet dann die Kopfschuppen. Es gibt zwei Arten von Kopfschuppen. Die trockenen Schuppen sind klein, fein, lösen sich und fallen ab, während die fettigen Schuppen dicker und größer sind oft meist am Haar und an der Kopfhaut haften bleiben.

Was Sie täglich tun können

Unabhängig vom Zustand der Kopfschuppen sind eine zu aggressive Pflege der Haare ebenso wie zu heißes Waschen und Trocknen zu vermeiden. Eine Eliminierung ist mit Anti-Schuppen-Shampoos, die auf die jeweilige Art der Schuppen abgestimmt sind, möglich. Zögern Sie nicht und wenden Sie sich an Ihren Dermatologen, der eine präzise Diagnostik durchführt und Ihnen hilft, die passende Behandlung zu finden.

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Beratung durch den Dermatologen

Was kann man gegen den Juckreiz der Kopfhaut tun?

Wussten Sie schon?

Der Juckreiz an der Kopfhaut kann verschiedene Ursachen wie Nervosität, Stress, trockene Haut usw. haben. In einigen Fällen liegt ein Ungleichgewicht der natürlichen Flora vor. An der Oberfläche der Kopfhaut leben nämlich auf ganz normale Weise Mikroorganismen. Sie bilden das ganz gewöhnliche lokale System. Wenn sich einer dieser Mikroorganismen schneller entwickelt und dominierend wird, ist das System nicht mehr länger im Gleichgewicht und es kann zum Juckreiz kommen. Folglich tendiert der Pityrosporum ovale durch den Einfluss bestimmter Faktoren (Feuchtigkeit, zu viel Gel, unausgewogene Ernährung,...) dazu, sich zu vermehren. Er irritiert die Kopfhaut, führt zum Juckreiz und kann die Bildung von Kopfschuppen auslösen.

Was Sie täglich tun können

Um das Gleichgewicht der Kopfhaut aufrechtzuerhalten, sollte eine aggressive Behandlung vermieden werden. Entscheiden Sie sich für ein mildes Shampoo, lassen Sie feuchtes Haar nicht zu lange unter einem Handtuch, Schal oder Hut und verwenden Sie Gel an den Haaren selbst und nicht an der Kopfhaut. Mit einer milden und nicht aggressiven Pflege stellt sich das Gleichgewicht auf natürliche Weise wieder her. Wenn Sie allerdings unter einem dauerhaften Juckreiz leiden sollten, wenden Sie sich an Ihren Dermatologen, der die Ursache diagnostizieren kann.

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Beratung durch den Gynäkologen

Kann die Pille Haarausfall auslösen?

Wussten Sie schon?

Haarausfall steht oft mit einem Eisenmangel in Verbindung, den ein Mediziner feststellen muss.
Mit der Einnahme einer Antibabypille kann der Eindruck "fettiger Haare" erweckt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Gynäkologen, der Ihnen eine andere, weniger androgene Pille verschreiben wird.

Was tun?

Für gesundes, glänzendes Haar ist es in jedem Fall wichtig, es regelmäßig zu pflegen und dabei eine aggressive Behandlung zu vermeiden. Wählen Sie grundsätzlich eine Pflege aus, die auf Ihren Haartyp und Ihr Problem (Schuppen, Juckreiz, Haarausfall usw.) abgestimmt ist.

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Beratung durch den Ernährungsspezialisten

Welche Nahrungsmittel fördern schönes Haar?

Wussten Sie schon?

Sämtliche Nahrungsmittel, die reich an Proteinen und schwefelhaltigen Aminosäuren (Meeresfrüchte, Kreuzblütler, Gemüse, Fleisch, Milch, Eigelb) sind und Vitamine der Gruppe B sowie Zink spielen eine Rolle beim besseren Wachstum der Haare und in Bezug auf schönes Haar. Ein Mangel an Eisen oder dessen unzureichende Aufnahme durch den Darm kann dahingegen zu einem Haarausfall führen. Man muss deshalb von 4 bis 6 Monaten ausgehen, bis alles wieder in Ordnung kommt. Anhand eines Blutbilds kann ein ernährungsbedingter Mangel festgestellt und somit behoben werden.

Was tun?

Ernähren Sie sich ausgewogen, so helfen Sie Ihren Haaren am besten. Verzichten Sie nicht auf rotes Fleisch, denn die schwefelhaltige Aminosäure spielt eine Rolle bei der Keratinproduktion. Geben Sie nach Belieben zu Ihrer Würze auch Bierhefe dazu, die reich an Vitamin B und E ist. Essen Sie regelmäßig Fisch, Gemüse und Obst, um von den Vitaminen und den Mineralstoffen zu profitieren. Trinken Sie mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag.

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Beratung durch den Apotheker

Welches Shampoo sollte ich für meine Haare auswählen?

Wussten Sie schon?

Es gibt prinzipiell drei Arten von Haaren: normales, trockenes und fettiges Haar.
Normales Haar glänzt, fühlt sich weich an und lässt sich leicht kämmen und frisieren.
Trockenes Haar ist eher glanzlos, empfindlich und sogar brüchig. Die Talgdrüse produziert den Talg, der normalerweise das Haar fettet. Der schützende Mikrofilm, der das Haar umgibt, ist aber unzureichend. Die Haarfaser wird nicht richtig geschützt, sie verliert an Geschmeidigkeit und Elastizität, das Haar wird empfindlich. Fettiges Haar resultiert im Gegensatz dazu aus einer übermäßigen Talgproduktion. Durch den überschüssigen Talg wird das Haar schlapp, schwer und kann nur schwer frisiert werden.

Was tun?

Für eine gute Shampoo-Auswahl sollten Sie Ihren Haartyp kennen. Fragen Sie ruhig in der Apotheke nach einer kostenlosen Beratung. Ihr Apotheker kann Ihnen dann ein auf Sie abgestimmtes Shampoo im Hinblick auf Ihre Kopfhaut (normal, fettig, trocken, empfindlich,...) und auf die Eigenschaften der Haarfasern (trockenes, feines, dickes Haar,...) empfehlen.

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Beratung durch den Apotheker

Wie oft sollte man die Haar waschen?

Wussten Sie schon?

Im Gegensatz zu der verbreiteten Annahme, gibt es keine ideale Häufigkeit beim Waschen der Haare. Sie hängt jeweils von der einzelnen Person ab. Das ist einerseits der Art der Haare und auch äußeren Faktoren geschuldet. So kann unser Lebensstil heutzutage insbesondere in oftmals verschmutzten Städten die Ablagerung von Elementen fördern, die einen matten Schleier auf dem Haar hinterlassen oder die Talgausscheidung stimulieren. Die Haare sind dann je nach Person trockener oder fettiger.

Was tun?

Sie sollten sich insbesondere für ein Shampoo entscheiden, das auf Ihren Haartyp abgestimmt ist. Wenn Sie Ihre Haare jeden Tag waschen möchten, ist das möglich. Entscheiden Sie sich dann aber für ein mildes Shampoo, das für häufiges Waschen geeignet ist.

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Beratung durch den Psychologen

Hilft das Sprechen über das Unbehagen durch eine Glatze bei der Überwindung?

Wussten Sie schon?

Haare sind bei Frauen ein Symbol für Weiblichkeit, für Männer zählen sie zu den femininen Reizen. Folglich kommt es bei einem Haarausfall bei Männern und auch bei Frauen zu einem Verlust an Selbstbewusstsein, selbst wenn der Haarausfall nicht stark ist.

Was tun?

Es ist wichtig, mit einem Experten zu sprechen, um den Umfang des Unwohlseins im Zusammenhang mit Haarausfall zu erörtern. Auch mit der Diagnostik durch einen Dermatologen kann die Ursache für einen Haarausfall festgestellt und mit einer entsprechenden Behandlung Abhilfe geschaffen werden.

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BERATUNG ANFRAGENBEI IHREM APOTHEKER

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