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BERATUNG

Körperpflege

Entdecken Sie die Tipps von unseren Spezialisten

Beratung durch den Dermatologen

Wie kann ich bei trockener Haut vermeiden, dass sie juckt, angespannt und irritiert ist?

Wussten Sie schon?

Eine trockene Haut steht mit fehlenden Lipiden in Zusammenhang. Nun spielen diese Fettkörper aber eine wesentliche Rolle. Sie machen die Haut geschmeidig und verstärken die natürliche Hautbarriere, die den Schutz gegen äußere Einflüsse sicherstellt. Die Hautbarriere ist bei einer trockenen Haut mit fehlenden Lipiden geschwächt und durchlässiger für irritierende Wirkstoffe. Sie ist verwundbarer und angreifbarer, schnell fühlt sie sich nicht mehr gut an.

Was tun?

Man sollte sich definitiv nicht kratzen, da dies die Beschwerden noch verstärkt, denn dadurch wird die bereits empfindliche Hautbarriere noch weiter geschwächt. Es ist deshalb notwendig, eine Pflege anzuwenden, die die Hautbarriere wiederherstellt. Entscheiden Sie sich für ein nährstoffreiches und schützendes Balsam, das mit feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen wie Glyzerin und mit rückfettenden Bestandteilen wie Shea-Butter oder Canola Öl angereichert ist. Wenden Sie Ihre Pflege auf eine gut gereinigte Haut an, um den Juckreiz zu lindern.

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Beratung durch den Dermatologen

Warum ist die Haut nach dem Baden im Schwimmbad immer trockener?

Wussten Sie schon?

Auch wenn das Schwimmen zu den empfohlenen Sportarten gehört, kann ein zu langer Aufenthalt im Schwimmbadwasser dazu führen, dass die Haut angegriffen wird und austrocknet. Im Schwimmbadwasser befinden sich relativ aggressive Desinfektionsstoffe (z. B. Chlor), die die Hydrolipid-Barriere beeinträchtigen können. Ohne diesen natürlichen Schutz wird die Haut verletzbarer und trocknet aus.

Was tun?

Nach jedem Aufenthalt im Schwimmbadwasser spülen Sie Ihre Haut gut ab, um das komplette Schwimmbadwasser zu entfernen. Trocknen Sie den ganzen Körper sorgfältig ab. Tragen Sie dann auf Ihre saubere und trockene Haut eine Feuchtigkeitspflege auf.
Denken Sie auch daran, dass eine täglich mit Feuchtigkeit versorgte Haut besser auf Einflüsse jeglicher Art vorbereitet und resistenter ist und dann auch weniger im Schwimmbad austrocknet.

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Beratung durch den Dermatologen

Ist das Baden der Feind von trockener Haut?

Wussten Sie schon?

Hygiene und trockene Haut gehören oft zusammen. Je nach geographischer Region, in der Sie leben, kann das Leitungswasser sehr kalkhaltig sein. In diesem Fall bilden sich beim Kontakt mit Wasser auf der Oberfläche der Haut Ablagerungen, die eine trockene und spannende Haut verursachen können. Wenn Sie baden, ist Ihre Haut über einen längeren Zeitraum mit dem Wasser in Kontakt, was dieses Phänomen im Vergleich zu einer Dusche noch weiter verstärkt.

Was tun?

Um eine optimale Hygiene aufrechtzuerhalten, reicht einmal Duschen pro Tag weitestgehend aus. Wenn Sie sich aber baden möchten, machen Sie das nicht zu oft und nicht zu lange. Schließen Sie die Körperpflege immer mit dem Auftragen einer auf den Trockenheitsgrad Ihrer Haut abgestimmten Feuchtigkeitspflege ab.

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Beratung durch den Dermatologen

Wie wähle ich das Produkt für die Dusche aus, das am besten zu trockener Haut passt?

Wussten Sie schon?

Die Haut muss täglich gewaschen werden, sie darf dabei aber nicht angegriffen werden. Bestimmte Seifen oder Duschgels sind zu aggressiv und haben insbesondere einen pH- (Säure-) Wert, der zu weit von dem der Haut entfernt ist und zusammen mit zu warmem Wasser kann dadurch die Hydrolipid-Barriere der Haut beschädigt werden, was zum Austrocknen führt.
Außerdem ist in bestimmten Regionen das Wasser kalkhaltig und es bilden sich an der Hautoberfläche Ablagerungen, die das Trockenheits- und Spannungsgefühl noch verstärken. Um das zu vermeiden, ist die richtige Auswahl der Produkte, die man unter der Dusche verwendet, unerlässlich.

Was tun?

Entscheiden Sie sich vorzugsweise für mild reinigende Duschgels (neutraler pH, ohne Seife), die reich an feuchtigkeitsspendenden Substanzen wie Glyzerin oder Shea-Butter sind. In sehr kalten Zeiten ziehen Sie eine lauwarme Dusche der sehr heißen vor und begrenzen Sie die Dauer, um zu verhindern, dass Sie sich nicht mehr wohlfühlen. Versorgen Sie Ihre Haut nach jeder Dusche mit Feuchtigkeit.

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Beratung durch den Dermatologen

Welche Rolle spielt ein Peeling?

Wussten Sie schon?

Manchmal weist sehr trockene Haut an der Oberfläche Schuppen und Unebenheiten auf. Sie führen zu einer ästhetischen als auch gefühlsmäßigen Beklemmung. Und die Reibung durch die Kleidung an der rauen Oberfläche betont noch das durch die Trockenheit vorhandene Spannungsgefühl.

Was tun?

Wenden Sie einmal pro Woche ein mildes, nicht aggressives Peeling an. So wird Ihr Hautbild sichtbar geglättet und die abgestorbenen Zellen verschwinden von der Oberfläche, die verhindern, dass die feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffe in Ihrer Pflege in die Haut eindringen können. Ein Peeling ist somit eine hervorragende Vorbereitung für eine tiefenwirksame Feuchtigkeitsversorgung.

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Beratung durch den Gynäkologen

In der Menopause scheint die Haut trockener zu werden, warum? Was kann man tun?

Wussten Sie schon?

Mit dem Alter tendiert die Haut definitiv dazu, trockener zu werden. Ab der Menopause und mit dem Rückgang der Hormonproduktion sind auch die Talgdrüsen weniger aktiv und produzieren weniger Lipide, die Schweißdrüsen sondern auch weniger Schweiß aus und folglich ist die Hautoberfläche weniger gut durch einen Hydrolipidfilm vor Austrocknung geschützt. Die Zellen von Oberhaut und Lederhaut werden von den Hormonen auch weniger stimuliert. Die Oberhaut wird dünner und ist somit keine so gute Schutzbarriere mehr gegen den Wasserverlust. Die Lederhaut verliert an Struktur und kann Wasser nicht mehr zurückhalten.

Was Sie täglich tun können

Die erste Vorsichtsmaßnahme, die man unternehmen kann, ist, Ihre Haut keiner klimatisierten Luft, wiederholten Aufenthalten in der Sonne, häufigen Bädern oder einer zu heißen Dusche auszusetzen und das Rauchen einzuschränken. Der zweite Ratschlag lautet, ausreichend zu trinken und sich immer ausgewogen und abwechslungsreich zu ernähren. Und denken Sie an den täglichen Schutz Ihrer Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Milch oder Creme.
Und wenn noch andere Symptome wie Hitzewallungen dazukommen, wenden Sie sich an Ihren Gynäkologen, der Ihnen ggf. eine Behandlung für die Beschwerden während der Menopause vorschlagen kann.

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Beratung durch den Ernährungsspezialisten

Kann die Ernährung eine Ursache für trockene Haut sein?

Wussten Sie schon?

Eine trockene Haut hängt ganz häufig von äußeren Einflussfaktoren wie z. B. einer zu trockenen Atmosphäre ab. Manchmal kann eine trockene Haut aber auch auf einen ernährungsbedingten Mangel insbesondere an essentiellen Fettsäuren hinweisen. Diese Nährstoffe werden nicht von unserem Körper produziert und müssen vollständig über unsere Ernährung zugeführt werden. Eine Ernährung mit nur ganz wenigen Fettkörpern kann zu einem solchen Mangel führen. Es gibt noch weitere Mangelzustände, die zu einer sehr trockenen Haut führen: Ein Mangel an natürlichem Vitamin E, an Zink oder an Beta-Carotin.
Und dann dürfen Sie nicht vergessen, dass das Wasser Ihrer Haut hauptsächlich von dem Wasser stammt, das Sie aufnehmen. Der Organismus konsumiert zwischen 3 bis 10 Liter pro Tag je nach Aktivität und die gesamte Ernährung (das Wasser in den Getränken und das Wasser in den Nahrungsmitteln) muss diesen Bedarf des Organismus abdecken.

Was tun?

Damit es nicht zu Problemen wie einer trockenen Haut kommt, trinken Sie in ausreichenden Mengen. Sie können Wasser, aber auch Tee, Kräutertee, Fruchtsaft und im Winter sogar Fleischbrühe oder Gemüsesäfte trinken, um ein wenig abzuwechseln. Auch Ihre Ernährung sollte das ganze Jahr über ausgewogen und abwechslungsreich sein. Und denken Sie auch daran, Ihre Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege reich an Glyzerin, Shea-Butter und Jojoba-Öl vor dem Wasserverlust zu schützen...

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Beratung durch den Apotheker

Bestimmte Medikamente scheinen die Haut auszutrocknen. Was ist dann zu tun?

Wussten Sie schon?

Zahlreiche äußere Einflussfaktoren führen zu einer Veränderung der Hautqualität und bestimmte Medikamente gehören in der Tat dazu. Selbst wenn die Auswirkungen eines Medikaments nicht immer einfach vorherzusehen sind und von Person zu Person variieren, gilt es als erwiesen, dass bestimmte medikamentöse Behandlungen wie z. B. Diuretika oder Antihistaminika oft die Austrocknung der Haut fördern.

Was tun?

Wenn Sie ein Medikament einnehmen müssen, dass wahrscheinlich Ihre Haut austrocknet, tragen Sie am besten täglich eine feuchtigkeitsspendende Körperpflege vorzugsweise mit einer reichhaltigen Textur auf und das Phänomen der Trockenheit sollte nachlassen. Fragen Sie bei Zweifeln bei Ihrem Apotheker nach. Er sagt Ihnen, wie Sie mit der medikamentösen Behandlung und der besser angepassten Pflege fortfahren.

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Beratung durch den Apotheker

Wie wähle ich ein Fluid, eine Creme oder ein Balsam aus?

Wussten Sie schon?

Eine kosmetische Pflege setzt sich normalerweise aus 3 Phasen zusammen. Eine wässrige Phase (Wasser) mit beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen, eine fettige Phase (Öle) zur Versorgung der Haut mit Pflegestoffen und zum Schutz sowie schließlich eine Phase mit Emulsionen, um die zwei Phasen zu stabilisieren und die auch feuchtigkeitsspendende Eigenschaften haben kann. Die Unterschiede der Phasen rühren von der Reichhaltigkeit der fettigen Phase, die mehr oder weniger bei der Anwendung wahrnehmbar ist. Eher weniger in einem Fluid ist sie eher in einer Creme und entscheidend in einem Balsam enthalten. Auch die Art der Emulsion trägt zu dieser Unterscheidung zwischen den Texturen bei, weil sich diese Phasen mehr oder weniger untereinander aufteilen.

Was tun?

Die Auswahl der auf Sie zugeschnittenen Textur hängt vom Trockenheitsgrad der Haut ab. Eine sehr trockene oder reife Haut benötigt mehr Balsam oder eine sehr reichhaltige Creme, wohingegen eine jugendliche und ausgetrocknete Haut zweifellos ein Fluid benötigt. Auch Ihre persönlichen Vorlieben sind zu berücksichtigen, damit die Feuchtigkeitsversorgung immer ein schöner Moment ist, den Sie gerne täglich erneut genießen. Je mehr Ihre Pflege zu Ihrer Zufriedenheit beiträgt, desto besser sind die Ergebnisse, da so ja eine regelmäßige Anwendung stimuliert wird.

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Beratung durch den Psychologen

Können psychische Probleme ebenfalls eine Ursache für trockene Haut sein?

Wussten Sie schon?

Haut und Gehirn sind durch ihren gemeinsamen Ursprung miteinander verbunden, auch wenn die Beziehung komplex ist. Folglich treten eine Psoriase und ein Ekzem häufig in Folge eines psychologischen Schockzustandes auf, obwohl es eigentlich unsere Gene sind, die für die Reaktionen unseres Organismus verantwortlich sind. Man kann nur schwer feststellen, ob der Zustand unserer Haut eine Folge von Stress ist oder ob die Haut selbst die Ursache ist.

Was tun?

Pflegen Sie sich, damit Sie sich gut fühlen. Und lernen Sie zuallererst sich selbst besser kennen und vermeiden Sie unnötigen Stress. Nehmen Sie sich für Ihre tägliche Hautpflege Zeit. Die Zeit, die Sie dem Wohlbefinden Ihrer Haut widmen, trägt auch zu Ihrem eigenen Wohlbefinden bei. Versorgen Sie Ihre Haut mit einer reichhaltigen und schützenden Pflege mit Nährstoffen und wählen Sie ein Produkt, dessen Textur Ihnen gefällt. Eine regelmäßige Pflege führt zu einer tatsächlichen Verbesserung des Hautzustands und trägt zur Harmonie zwischen ihr und der Seele bei.

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BERATUNG ANFRAGENBEI IHREM APOTHEKER

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