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BERATUNG

Sonnenschutz

Entdecken Sie die Tipps von unseren Spezialisten

Beratung durch den Dermatologen

Muss man sich vor der Sonne vorsehen?

Wussten Sie schon?

Die Sonne ist für unsere gute Stimmung unerlässlich. Sie ist auch für unsere Vitamin-D-Produktion wesentlich, ohne die wir unsere Knochenmasse nicht stabilisieren könnten. Bestimmte Strahlen sind allerdings eine große Belastung für die Haut: die ultravioletten Strahlen (UVA und UVB). Derzeit geht man davon aus, dass sie für eine vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind.
Die UVB-Strahlen sind die Ursache dafür, dass wir braun werden. Sie führen aber auch zu Sonnenbrand.
Die UVA-Strahlen dringen viel tiefer ein und begünstigen eine vorzeitige Hautalterung.
Sonnenstrahlen sind auch die Ursache für die Bildung freier Radikale und die Schädigung von Komponenten, die eine jugendliche Haut sicherstellen: Elastin- und Kollagenfasern der Lederhaut.
Außerdem zeigen Studien, dass Frauen, die ihre Haut regelmäßig vor UV-Strahlen schützen, eine Haut haben, die 4 Jahre jünger aussieht als der Durchschnitt der anderen (Quelle Ipsos Centres Santé de la peau Vichy). UVB- und UVA-Strahlen können auch Pigmentstörungen verursachen.

Eine übermäßige Aussetzung führt zur Faltenbildung und erhöht das Risiko, Jahrzehnte später Hautkrebs zu entwickeln.

Was Sie täglich tun können

Sie können sich das gesamte Jahr vor UV-Strahlen schützen, denn die UVB-Strahlen sind zwar im Sommer stärker, die UVA-Strahlen sind aber quasi in konstanter Menge vorhanden, auch wenn es nicht warm ist.
Seien Sie speziell bei einer Aussetzung in den Bergen (Skifahren, Wandern, usw.) vorsichtig, denn der Schnee reflektiert 2mal mehr UV-Strahlen als der Sand und 6 bis 8 mal mehr als das Wasser.
Damit Ihre Haut gut geschützt ist, ist eine Pflege mit Hautschutz bei jeder Aussetzung unerlässlich. Entscheiden Sie sich für eine auf Ihren Hauttyp und auf die Klimabedingungen abgestimmte Pflege. Lassen Sie sich ruhig von Ihrem Apotheker beraten. Tragen Sie immer eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille, denn auch das Auge bekommt die Sonnenstrahlen ab, die die Linse beschädigen und grauen Star hervorrufen können.

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Beratung durch den Dermatologen

Wie kann ich braun werden, ohne zu verbrennen?

Wussten Sie schon?

Die Bräunung ist eine Schutzreaktion der Haut. Melanozyten sind Zellen, die das Hautpigment, das Melanin, produzieren. Dieses Pigment absorbiert Energie und verteilt sie in Form von Wärme. Es fängt die bei dieser Reaktion gebildeten freien Radikale ein. Somit ist die natürliche Pigmentierung ein Schutz gegen UV-Strahlen. Sie ist aber nicht bei jeder Haut gleich. Manche verbrennen ganz leicht und bräunen praktisch nie und bei anderen ist es genau umgekehrt. Die Dermatologen sprechen hier von Hauttypen, die sich von 1 (ganz helle Haut) bis 6 (dunkle Haut) erstrecken. Je niedriger der Hauttyp, desto mehr muss die Haut geschützt werden.

Was tun?

Um auf sichere Weise braun zu werden, braucht die Haut Zeit für die Entwicklung der Pigmentierung. Setzen Sie sich schrittweise der Sonne aus und vermeiden Sie die maximale Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 16 Uhr. Stellen Sie einen äußeren Schutz insbesondere durch eine Hautschutzpflege mit einem erhöhten Schutzfaktor von 30 oder 50, je nach Hauttyp, sicher. Denken Sie grundsätzlich daran, dass der Sonnenschutz nicht darauf abzielt, dass Sie die Bräunungszeit verlängern können, sondern dass er vielmehr das Risiko der Sonnenaussetzung auf ein annehmbares Maß beschränkt. Die Wirksamkeit der Sonnencreme lässt nach. Denken Sie deshalb alle 2 Stunden und nach dem Baden daran, die Sonnencreme erneut auf dem ganzen Körper aufzutragen.

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Beratung durch den Dermatologen

Wie kann man einen Sonnenbrand lindern und behandeln?

Wussten Sie schon?

Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung durch die Sonne. Je heller die Haut, desto empfindlicher ist sie in der Sonne. Es dauert nicht lange (15 Minuten), bis die Haut aufheizt und rot und schmerzhaft wird. Der oberflächliche Teil der Oberhaut wird dann beschädigt, er trocknet aus und schuppt ab. Normalerweise ist ein Sonnenbrand eine Verbrennung 1. Grades, er kann aber auch schlimmer sein und es bilden sich Blasen. Das ist dann eine Verbrennung 2. Grades. Ein wiederholt auftretender Sonnenbrand erhöht das Risiko für die Entwicklung eines Melanoms und ist somit zu vermeiden.

Was tun?

Wenn es bereits passiert ist und Ihre Haut nur ein wenig rot und warm ist, können Sie eine Creme oder ein Feuchtigkeitsgel auftragen. Das erfrischt und Ihre Haut erledigt den Rest, wenn Sie die Sonne meiden und abwarten, bis sie sich regeneriert hat. Wenn bei Ihnen eine Verbrennung 1. Grades vorliegt, können Sie die Schmerzen mit Schmerzmitteln (Aspirin, Paracetamol, usw.) und mit einer beruhigenden und schmerzstillenden Creme, die Ihnen Ihr Apotheker empfiehlt, behandeln. Führen Sie ruhig mehrere Anwendungen pro Tag auf dem geröteten Bereich durch und bleiben Sie einige Tage im Schatten. Wenn Ihre Haut beschädigt ist (Verbrennung 2. Grades), sollten Sie sich an einen Arzt wenden.

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Beratung durch den Dermatologen

Welches Risiko besteht, dass sich aus einem Muttermal ein Melanom entwickelt?

Wussten Sie schon?

Muttermale (oder Naevus) sind eine Gruppe aus Melanozyten, den Zellen, die das Pigment (Melanin) produzieren. Muttermale erscheinen allmählich im Laufe des Lebens. Manche entwickeln sich nie, andere verändern ihre Größe, Form oder Farbe. Diese müssen von einem Dermatologen überwacht werden. Das Melanom ist eine Art Hautkrebs, der sich aus den Melanozyten entwickelt. Es ist mittlerweile klar erwiesen, dass eine übermäßige Sonnenaussetzung (vor allem während der Kindheit) einer der Faktoren für die Entwicklung eines Melanoms insbesondere bei heller Haut ist.

Was tun

Die Vermeidung der Sonnenstrahlen ist das beste Mittel, um der Entwicklung eines Melanoms vorzubeugen. Es ist aber nicht einfach, sich der Sonne zu entziehen! Sie können sich dennoch vorsichtig der Sonne aussetzen, vor allem wenn Sie Muttermale haben. Gehen Sie aus der Sonne, wenn die Sonnenstrahlen am intensivsten sind (von 12 bis 16 Uhr), wenden Sie eine Sonnenschutzcreme mit einem erhöhten Sonnenschutzfaktor an, die alle zwei Stunden und nach dem Baden erneut aufzutragen ist. Und tragen Sie schützende Kleidung sowie eine Kopfbedeckung. Wenn Sie die Entwicklung eines Muttermals bemerken, wenden Sie sich unverzüglich an einen Dermatologen.

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Beratung durch den Ernährungsspezialisten

Hilft die Ernährung beim gesunden Bräunen?

Wussten Sie schon?

Unter der Wirkung von UV-Strahlen können die Langerhans-Zellen, richtiggehende Wachposten, die zum Abwehrsystem der Haut gehören, beeinträchtigt werden. Studien haben gezeigt, dass ihre Anzahl durch eine Sonnenaussetzung abnimmt. Folglich wird die erste biologische Verteidigungslinie der Haut geschwächt. Und die Haut ist empfindlicher in der Sonne. Andererseits sind die UV-Strahlen die Ursache für eine erhöhte Bildung an freien Radikalen, einem der Hauptverantwortlichen für die Hautalterung.

Was tun?

Damit Sie sich bräunen und gleichzeitig Ihre Hautqualität beibehalten, können Sie sich mit Nahrungsmitteln, die reich an den Vitaminen E, C und A, an Beta-Carotin und an anderen Karotenoiden und Flavonoiden sind, ernähren. Sie unterstützen Ihren Organismus beim Kampf gegen freie Radikale und beim Schutz vor den Auswirkungen der Sonne. Diese Nährstoffe sind in Obst und Gemüse enthalten. Weizenkeimöl ist besonders reich an Vitamin E und Schokolade ist eine leckere Quelle für Flavonoide. Die Karotte ist der unbestreitbare Verbündete beim Bräunen. Sie ist reich an Carotin und an Carotinoiden und unterstützt die Verstärkung der Abwehrkräfte und lässt Ihre Bräune golden aussehen. Sie können Ihre Ernährung noch mit Nahrungsergänzungsmitteln ergänzen, doch Vorsicht - sie ersetzen nicht die Anwendung von Sonnenschutzmitteln!

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Beratung durch den Apotheker

Wie wähle ich einen auf meinen Hauttyp abgestimmten Schutz aus?

Wussten Sie schon?

Wir haben alle ein unterschiedliches Sonnenkapital, das wir mit jeder Aussetzung verbrauchen. Unsere Haut ist in der Tat in der Lage, die Schäden durch UVA- und UVB-Strahlen zu reparieren, doch nicht unendlich oft. Aus diesem Grunde muss man sie bei der Aufrechterhaltung des Kapitals mit einem auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmten Sonnenschutz unterstützen. Je heller die Haut ist, umso mehr muss sie mit einem hohen Sonnenschutzfaktor geschützt werden, der häufig erneuert wird und eine angenehme Textur hat.

Was tun?

Für einen guten Schutz nehmen Sie einen Sonnenschutz mit einem hohen Schutzfaktor. Es ist wichtig, das Sonnenschutzprodukt immer wieder während des Tages und mindestens alle 2 Stunden aufzutragen. Deshalb entscheiden Sie sich für ein Produkt, das Ihnen zusagt. Wenn Ihre Haut eher fettig ist, entscheiden Sie sich für eine flüssige und mattierende Textur. Wenn sie trocken ist, sind Cremes und cremige Sonnenmilch zu bevorzugen. Bei Kindern sind flüssige Texturen in Sprayform leichter und spielerischer anzuwenden. Sie sind manchmal farbig, damit man besser sieht, wo man sie schon gleichmäßig aufgetragen hat.

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Beratung durch den Apotheker

Muss eine Haut mit vielen Sommersprossen besser gegen die Sonne geschützt werden?

Wissen Sie es?

Sommersprossen werden auch Ephelides genannt. Sie rühren von einer lokal heftigeren Pigmentproduktion, dem Melanin. Sie treten häufiger bei rothaarigen Menschen auf, da hier das Melanin heller ist und bei röteren Braunhaarigen (Phäomelanin), ihre Haut ist nämlich auch heller. Dieses Phäomelanin hat die Besonderheit, weniger schützend bei UV-Strahlen zu sein als das dunklere Melanin (Eumelanin). Die Haut von rothaarigen Personen ist somit sonnenempfindlicher und benötigt einen höheren Schutz.

Was man täglich tun kann

Haut mit Sommersprossen ist normalerweise eine helle Haut und muss deshalb besonders gut vor der Sonne geschützt werden. Schränken Sie die Sonnenaussetzung ein und schützen Sie Ihre Haut mit Kleidung und einer Kopfbedeckung. Entscheiden Sie sich für eine Sonnenschutzpflege mit einem erhöhten Schutzfaktor mit LSF 50+.

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Beratung durch den Apotheker

Wie kann ich mich bei einer Glatze vor der Sonne schützen?

Wussten Sie schon?

Die Schädelhaut ist ein Bereich, der vor allem den ultravioletten Sonnenstrahlen (UVA und UVB) ausgesetzt ist. Normalerweise sind die Haare ein guter Schutz dieser besonders empfindlichen Haut. Bei einer Glatze ist das Risiko für einen Sonnenbrand somit größer. Ohne den Schutz der Haare ist der Schädel ständig schutzlos den UVA- und UVB-Strahlen ausgesetzt, auch außerhalb der Sommerzeit. Das Risiko, Krebs zu entwickeln, ist somit hoch und es ist das ganze Jahr über ein absoluter Schutz sicherzustellen.

Was tun?

Das Tragen einer Kopfbedeckung ist der beste Schutz, wenn Sie aber keine Kopfbedeckung tragen, ist jeden Tag ein Sonnenschutz oder eine Tagespflege mit Filter aufzutragen. Und seien sie in der Sonne doppelt wachsam. Gehen Sie nur mit einer Sonnenschutzcreme mit erhöhtem Sonnenschutzfaktor (LSF 50+) in die Sonne, den Sie mindestens alle zwei Stunden erneut auftragen.

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Beratung durch den Apotheker

Schützt die Bräune durch einen Selbstbräuner die Haut?

Wussten Sie schon?

Die mit einem Selbstbräuner hervorgerufene Bräune der Haut ist keine wirkliche Bräunung. Diese Produkte enthalten im Allgemeinen eine Substanz, das DHA (Dehydroxyazeton), das beim Kontakt mit Aminosäuren, die sich auf der Hautoberfläche befinden, braun wird. Es findet folglich keine Produktion von Melanin, dem natürlichen Hautschutzpigment, statt. Sie sind somit nicht vor der Sonne geschützt.

Was tun?

Selbstbräuner sind hilfreich, um eine schöne Hautfarbe zu erreichen, wenn man sich nicht der Sonne aussetzen kann oder will. In der Sonne müssen Sie aber unbedingt Ihre Haut mit einem auf Ihren Hauttyp und auf das Klima abgestimmten Sonnenschutz schützen. Mit den Selbstbräunern können Sie Ihre "Bräune" verlängern und Ihre schöne Hautfarbe nach dem Sommer verlängern.

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Beratung durch den Psychologen

Regnerische Tage scheinen trostloser zu sein. Trägt somit der Sonnenschein wirklich zur guten Laune bei?

Wussten Sie schon?

Ohne Sonne ist kein Leben möglich. Diese Symbolik reicht aus, um die Beklemmung auszudrücken und zu erklären, die allein der Gedanke an das Verschwinden in uns auslöst. Die Sonne ist auch ein Synonym für Urlaub, Freizeit und Erholung und somit für fröhliche Zeiten. Aus neurologischer Sicht verfügt das Gehirn über einen durch den Tag-Nacht-Wechsel festgelegten Rhythmus. Folglich führt der Tag, die Serotoninausscheidung und der Dopaminanstieg zu einem Wachzustand. Nun führen diese Substanzen, die mit unserem Wohlbefinden und unserer guten Laune in Zusammenhang stehen, aber auch dazu, dass wir uns vermehrt in der Sonne aufhalten, was unsere gute Laune erklärt.

Was tun?

Hören Sie auf Ihre Sonnengelüste, sie gibt Ihnen Energie und bessert Ihre gute Laune, reagieren Sie aber angemessen, damit die Sonne auch ein Freund bleibt. Gehen Sie nicht in der heißesten Zeit des Tages in die Sonne. Schützen Sie Ihre Haut unter einem Sonnenschirm, mit leichter Kleidung, einer Kopfbedeckung und einer Sonnenbrille und tragen Sie regelmäßig einen Hautschutz auf.

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BERATUNG ANFRAGENBEI IHREM APOTHEKER

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